In der Dezemberausgabe der Zeitschrift Slévárenství haben wir über das häufige Auftreten bestimmter Schäden in der Gießerei- oder Maschinenbauindustrie gesprochen als auch darüber, wie man sich mit einer gut gewählten Versicherung gegen mögliche Verluste absichern kann.
Schäden, die durch den menschlichen Faktor verursacht werden, treten immer häufiger auf, z. B. bei laufenden Arbeiten, beim Materialumgang oder bei der Bedienung von Maschinen. Dies kann auch daran liegen, dass es an Fachpersonal mangelt und gelegentlich Schäden durch Ausfälle der Medienversorgung (Strom, Gas, Kühlwasser) oder Austritte aus den Anlagen entstehen. Aus diesem Grund ist es ratsam, eine mögliche technische Risikoversicherung in Betracht zu ziehen: sogenannte Maschinenversicherung, Elektronikversicherung, Versicherung gegen Produktionsausfälle bei mechanischen und elektronischen Anlagen sowie Versicherung gegen Verluste durch verdorbene Waren.
Was deckt die Maschinenrisikoversicherung?
Die Maschinenrisikoversicherung deckt grundsätzlich Konstruktionsfehler, Materialfehler, Überdruck von Dampf, Gas, Flüssigkeit oder Druck, Wassermangel in Kesseln oder Generatoren, Unwucht oder Bruch aufgrund von Zentrifugalkraft ab.
Die Maschinenversicherung ist als Allgefahrenversicherung konzipiert, d. h. sie umfasst den Versicherungsschutz für alle Risiken, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, unabhängig davon, ob die Maschine stationär oder mobil ist. Mehr dazu erfahren Sie im beigefügten Artikel.
Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, kontaktieren Sie bitte:
Václav Rais, Leiter der Maklerabteilung
Mobil: +420 703 473 358
E-mail: vaclav.rais@respect.cz